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 Einträge: 26 | Aktuell: 26 - 22Neuer Eintrag
 
26


Name:
Suzyn (9vl2h6c61@yahoo.com)
Datum:Mi 18 Mai 2016 19:21:53 CEST
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25


Name:
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Datum:So 15 Mai 2016 12:22:32 CEST
Betreff:xinNPUlhAeobStYpa
 

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24


Name:
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Datum:Di 26 Apr 2016 10:00:09 CEST
Betreff:ko37eyig
 

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23


Name:
Hardy Völk (hardy-voelk@gmx.de)
Datum:Sa 19 Mär 2016 09:54:08 CET
Betreff:für die ulanen
 

Gravelotte 1870

Die Trompete von Gravelotte
Ferdinand Freiligrath

Sie haben Tod und Verderben gespien:
Wir haben es nicht gelitten.
Zwei Kolonnen Fußvolk, zwei Batterien,
Wir haben sie niedergeritten.

Die Säbel geschwungen, die Zäume verhängt,
Tief die Lanzen und hoch die Fahnen,
So haben wir sie zusammengesprengt, -
Kürassiere wir und Ulanen.

Doch ein Blutritt war es, ein Todesritt;
Wohl wichen sie unsern Hieben,
Doch von zwei Regimentern, was ritt und was stritt,
Unser zweiter Mann ist geblieben.

Die Brust durchschossen, die Stirn zerklafft,
So lagen sie bleich auf dem Rasen,
In der Kraft, in der Jugend dahingerafft, -
Nun, Trompeter, zum Sammeln geblasen!

Und er nahm die Trompet', und er hauchte hinein;
Da, - die mutig mit schmetterndem Grimme
Uns geführt in den herrlichen Kampf hinein,
Der Trompete versagte die Stimme.

Karl von Gerok
Die Rosse von Gravelotte
18. August
Heiß war der Tag und blutig die Schlacht,
Kühl wird der Abend und ruhig die Nacht.
Droben vom Waldsaum nieder ins Thal
Dreimal schmettert Trompetensignal;
Ladet so laut und schmettert so hell,
Ruft die Dragoner zurück zum Appell.
Truppweis, in Rotten, zu dreien und zwein,
Stellen die tapferen Reiter sich ein.
Aber nicht alle kehren zurück,
Mancher liegt da mit gebrochenem Blick.
Kam zur Reveille frisch noch und rot,
Liegt beim Appell bleich, blutig und tot.
Ledige Rosse, den Sattel leer,
Irren verwaist auf der Walstatt umher.
Doch der Trompete schmetternd Signal
Ruft aus der Ferne zum drittenmal.
Schau, und der Rappe, dort spitzt er das Ohr,
Wiehernd wirft er die Nüstern empor.
Sieh, und der Braune gesellt sich ihm bei,
Trabt ihm zur Seite, wie sonst in der Reih'.
Selber der blutige Schimmel, so müd,
Hinkt auf drei Beinen und reiht sich ins Glied.
Truppweis, in Rotten zu dreien und zwein
Stellen die ledigen Rosse sich ein.
Rosse wie Reiter verstehn den Appell,
Ruft die Trompete, so sind sie zur Stell'.
Ueber dreihundert hat man gezählt,
Rosse, zu denen der Reitersmann fehlt.
Ueber dreihundert, o blutige Schlacht,
Die soviel Sättel hat ledig gemacht!
Ueber dreihundert, o tapfere Schar,
Wo bei vier Mann ein Gefallener war!
Ueber dreihundert, o ritterlich Tier,
Ohne den Reiter noch treu dem Panier!
Wenn ihr die Tapferen von Gravelotte nennt,
Denkt auch der Rosse vom Leibregiment!

 
 
22


Name:
ampicillin (qwmnbagi@jdztrswr.com)
Datum:Sa 04 Jul 2015 00:31:41 CEST
Betreff:GFxjDUENuRol
 

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